Kleingärtnerverein »Werretal« -Löhne

Kleingärtnerverein »Werretal« -Löhne- Gegründet wurde der Verein am 30.07.1965 Die Anlage umfasst 40 Gärten und liegt 5 Minunten Fußweg vom Stadtkern entfernt zwischen Festplatz, Lübbecker Straße, Albert-Schweitzer-Str. und dem Frei- und Hallenbad.

 Die Gärten sind zwischen 290 und 400 m² groß und mit je einer Laube bestückt. Inmitten der ungefähr 15 000 m² großen Anlage ist auf befestigten Wegen das Vereinshaus und der Kinderspielplatz zu erreichen. 

Das Vereinshaus ist Treffpunkt für Vereinsfeste und Veranstaltungen, zu Mitgliederschulungen sowie Familienfeiern der Mitglieder. 

Die Anlage ist von Anfang März bis Ende Oktober in den hellen Tagesstunden für alle Bürgerinnen und Bürger geöffnet. Das Vereinshaus, Spielplatz, Hecken und Wege werden in Gemeinschaftsarbeit von den Mitgliedern gepflegt und erhalten. 

Um einen Garten zu erwerben ist für die Laube, Bäume und Aufwuchs, je nach Größe und Zustand eine Ablösesumme zu zahlen. Für Pacht, Beitrag und Versicherung muss pro Jahr mit weiteren Kosten von 140,00 bis 180,00 €, je nach Größe des Gartens und der Laube, gerechnet werden. 

Strom wird nach Verbrauch abgerechnet. In den Gärten gilt das Bundeskleingartengesetz und die Gartenordnung des Vereins. Junge Familien mit schulpflichtigen Kindern werden bevorzugt aufgenommen.

 Ein Besuch der Anlage lohnt sich ganz gewiss. Sie sind herzlich willkommen!

Löhne Die Kleingartenanlage „Werretal“ am Freibad feiert 50-jähriges Jubiläum 

Löhne Die Kleingartenanlage „Werretal“ am Freibad feiert 50-jähriges Jubiläum . Spritzig hat der Kleingartenverein „Werretal“ seine Gäste empfangen. Zum 50-jährigen Jubiläum der Anlage gab es stilecht einen Sektempfang. Die geladenen Ehrengäste mitsamt des Bürgermeisters Heinz-Dieter Held gratulierten dem Kleingartenverein in der Kleingartenanlage am Löhner Festplatz zum runden Geburtstag. „Wir freuen uns, dass ihr so zahlreich zu unserem Jubiläum erschienen seid“, begrüßte Rainer Scholt, 1. Vorsitzender des Vereins die Gäste. Neben Vertretern der umliegenden Kleingartenvereine, waren auch Heinz-Dieter Held, Helfried Böke, Vorsitzender des Bezirksverbandes der Kleingärtner, sowie Hans-Henning Blomeyer, Verpächter des Grundstücks der Einladung gefolgt. In seinem Grußwort machte Held eine kurze Reise in die Vergangenheit. Die Kleingärten sind damals nach dem Krieg entstanden. „Man brauchte Anbauflächen für Gemüse und Obst zur Selbstversorgung. Später kamen Spielplätze für die Kinder hinzu, noch später dann die ’Spielplätze’ für die Erwachsenen an denen sie sich erholt haben“, sagt Held. „Heute sind die Kleingärten für die Selbstversorgung nicht mehr so entscheidend. Viele legen jedoch weiterhin Wert auf Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten und die Kleingartenanlagen sind nicht aus Löhne wegzudenken.“ Ein Lob richtete der Bürgermeister auch an die vielen Ehrenamtlichen, ohne die ein Vereinsleben gar nicht möglich wäre. „Ehrenamt ist ein gefragtes Gut“, sagt Held. An die Entstehung der Kleingartenanlage erinnert sich auch Hans-Henning Blomeyer, Verpächter des Grundstücks auf dem die Kleingartenanlage steht. „Ich habe damals 1955 angefangen mit meinem Vater die Grundstücke abzustecken.“ Zu Spitzenzeiten bestand die Anlage aus 60 Gärten. „Durch den Bau des Hallenbads und der Albert-Schweitzer-Straße ist die Anlage auf gut 40 Gärten geschrumpft“, so Blomeyer. Eine ehrenvolle Aufgabe hatte Helfried Böke vom Bezirksverband der Kleingärtner. Er verlieh Rainer Scholt die Ehrennadel in Silber für seine Tätigkeiten im Verein. Im Anschluss fand ein gemeinsames Frühstück und ein Rundgang über die Kleingartenanlage statt. Für den Abend stand Musik auf dem Programm, zu denen alle Vereinsmitglieder und Freunde eingeladen waren.

Quelle : Benjamin Büschenfeld 28.06.2015 ,NW

Adolf Blomeyer

Förderer der Kleingärtnerei in Löhne

Adolf Blomeyer war Landwirt und Bürgermeister der Gemeinde Uhlenburg mit sitz in Haus Beck.

Schon während des Letzten Krieges stellte er an mehrere Stellen auf seinen Ländereien Flächen für Kleingärten zur Verfügung.

Es war ausschließlich Grabeland auf dem die Pächter vom Apfelbaum bis zur Zuckerrübe alles anbauten.

Im laufe der Nachkriegszeit kündigten immer mehr Pächter ihre Gärten und Aldolf Blomeyer zentrierte verbleibende und neue Pächter auf dem Gelände der Lübbecker Straße in Löhne.

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